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Anfertigung der Abschlussarbeit - die finalen Arbeitsschritte

© Ivan Polushkin - Fotolia.com

Es ist so gut wie geschafft: Die letzten Worte werden zu Papier gebracht und die eigene Abschlussarbeit ist so gut wie fertig. Doch die Betonung liegt hier auf den Worten „so gut wie“. Denn die letzten Arbeitsschritte vor dem finalen Druck und der Bindung können im schlimmsten Fall zur nervenaufreibendsten Phase der Anfertigung einer Abschlussarbeit werden. Um dem vorzubeugen, haben wir hier einige Hinweise für die letzten Schritte vor dem Druck/der Abgabe zusammengetragen.

Der Kontrolle der inhaltlichen Qualität und des sprachlichen Stils der Arbeit sollte dabei eine besondere Bedeutung beigemessen werden. Ist der inhaltliche Aufbau der Arbeit logisch und stringent? Ist der Stil der Sprache angemessen? Hier sollte auch auf eine entsprechende wissenschaftliche Sachlichkeit geachtet werden. Umgangssprache ist einerseits ebenso zu vermeiden wie andererseits der unreflektierte Einsatz allzu vieler Fachbegriffe und die Verwendung von Schachtelsätzen. Selbstverständlich sind Aspekte der Rechtschreibung und Grammatik ebenso wichtig. Spätestens ab diesem Punkt lohnt es sich auch, die Arbeit von Kommilitonen oder Freunden einmal durchlesen zu lassen. Sie entdecken meist Fehler, die man selbst nicht mehr gefunden hätte.

Vorranging geht es bei der Abschlussarbeit natürlich um die inhaltliche Qualität. Jedoch kann auch die formelle Gestaltung mit bis zu 30% in die Bewertung der Diplomarbeit mit einfließen. Eine stringente und fehlerfreie Formatierung sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen und hierfür ebenso ein entsprechendes Zeitbudge einplanen. Denn es gibt eine Vielzahl an Punkten zu beachten. Sind Schriftart, Schriftgröße und der Abstand einheitlich formatiert? Wurden Inhalts-, Tabellen- und Abbildungsverzeichnisse in die Korrekte Form gebracht und richtig nummeriert? Haben Abbildungen, Grafiken und Diagramme das passend Design und sind sie korrekt beschriftet und durchnummeriert? Ebenso wichtig und in vielen Fällen am meisten zeitaufreibend ist die einheitliche formelle Darstellung der Quellenangaben und Fußnoten sowie des Literaturverzeichnisses. Bei vielen Aspekten der formellen Gestaltung gibt es außerdem spezielle Vorgaben oder Standards vom Institut, der Professur oder dem Betreuer, bei dem man die Arbeit schreibt. Diese sollten zur Kenntnis genommen und auch eingehalten werden.

Sind diese letzten Schritte geschafft, kann es endlich zum finalen Schritt gehen: Druck und Bindung der Abschlussarbeit. Diese sollte man wegen der besseren Qualität und der Beratung durch Fachpersonal einer externen Druckerei oder einem Copyshop überlassen.

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